SalzHund WELPEN GLOSSAR - Wissen von A bis Z

Die wichtigsten Begriffe rund um Welpen aller Rassen

Dein umfassender Leitfaden für die ersten Schritte mit deinem Welpen

 

Hier findest du alles, was du über deinen neuen pelzigen Freund wissen musst. Unser umfassendes Glossar bietet dir wertvolle Informationen, nützliche Tipps und humorvolle Einblicke in die aufregende Welt deines Welpen. Perfekt für alle Hunderassen und die ersten gemeinsamen Tage und Wochen.

 

Warum unser Welpen Glossar unverzichtbar ist:

 

Umfassende Informationen: Unser Glossar deckt alle wichtigen Begriffe rund um deinen Welpen ab – von A wie „Apportieren“ bis Z wie „Zahnpflege“. Egal, ob du ein erfahrener Hundebesitzer oder ein Neuling bist, hier findest du die Antworten auf all deine Fragen.

 

Für alle Hunderassen: Ob kleiner Chihuahua oder großer Bernhardiner – unser Glossar ist auf die Bedürfnisse aller Hunderassen abgestimmt. Jeder Begriff ist sorgfältig erklärt und bietet z.T. spezifische Tipps für verschiedene Rassen.

 

Sicherheit und Gesundheit: Neben grundlegenden Informationen bieten wir auch wertvolle Hinweise zur Pflege, Gesundheit und Sicherheit deines Welpen. So stellst du sicher, dass dein kleiner Vierbeiner gesund und glücklich aufwächst.

 

Beispiele aus unserem Glossar:

  • Apportieren: Der beliebte Hundesport, bei dem dein Welpe lernt, Gegenstände zurückzubringen. Ideal für aktive Hunde und fördert die Bindung zwischen dir und deinem Welpen.
  • Bürsten: Ein wichtiger Teil der Fellpflege, der nicht nur für ein glänzendes Fell sorgt, sondern auch die Bindung stärkt.
  • Zahnpflege: Essentiell für die Gesundheit deines Welpen. Erfahre, wie du die Zähne deines Hundes richtig pflegst und welche Produkte dafür geeignet sind.

Mit unserem Welpen Glossar bist du bestens gerüstet, um deinem neuen Familienmitglied einen perfekten Start ins Leben zu ermöglichen.

 

 

 

A

Von „Alleinbleiben“ bis „Autofahren“

  • Alleinbleiben: Der Prozess, bei dem dein Welpe lernt, dass die Welt nicht untergeht, wenn du das Haus verlässt. Schwierig für Welpen und Besitzer gleichermaßen.
  • Adoption: Der Prozess, einem Welpen aus dem Tierheim oder einer Rettungsorganisation ein Zuhause zu geben. Eine wunderbare Möglichkeit, einem Hund eine zweite Chance zu geben.
  • Alter: Das Lebensstadium deines Welpen. Wichtige Altersstufen sind 8 Wochen (Abgabezeitpunkt), 6 Monate (Junghund) und 1 Jahr (Erwachsenenalter).
  • Angewöhnung: Der Prozess, bei dem dein Welpe lernt, sich an neue Umgebungen, Menschen und Routinen zu gewöhnen. Eine wichtige Phase für die Entwicklung.
  • Apportieren: Ein beliebtes Spiel, bei dem der Welpe einen geworfenen Gegenstand zurückbringt. Fördert die Bindung und ist eine gute körperliche und geistige Auslastung.
  • Arbeitshund: Ein Hund, der speziell für bestimmte Aufgaben gezüchtet und trainiert wurde, wie Hüten, Jagen oder als Diensthund. Welpen dieser Rassen benötigen oft mehr Beschäftigung.
  • Aufmerksamkeit: Das, was dein Welpe ständig von dir fordert. Ob durch Bellen, Pfotenstupsen oder einfach durch seine niedliche Anwesenheit.
  • Aufzucht: Der gesamte Prozess, einen Welpen großzuziehen, von der Geburt bis zum Erwachsenenalter. Umfasst Ernährung, Erziehung, Sozialisierung und Pflege.
  • Augenpflege: Die regelmäßige Reinigung der Augen deines Welpen, besonders wichtig bei Rassen, die zu Tränenflecken neigen.
  • Ausbildung: Der formelle Trainingsprozess, bei dem deinem Welpen Gehorsamkeitskommandos und Verhaltensregeln beigebracht werden.
  • Auslauf: Der Freiraum, den dein Welpe täglich benötigt, um seine Energie loszuwerden und gesund zu bleiben. Kann ein Garten, Park oder spezieller Hundeplatz sein.
  • Ausrüstung: Alle Gegenstände, die du für deinen Welpen benötigst, wie Leine, Halsband, Futternäpfe, Spielzeug und Pflegeprodukte.
  • Auszeit: Eine Methode, um unerwünschtes Verhalten zu korrigieren, indem der Welpe für kurze Zeit von der Situation entfernt wird.
  • Autofahren: Das Gewöhnen des Welpen an Autofahrten, um Reisen stressfrei und sicher zu gestalten. Wichtig für Tierarztbesuche und Ausflüge.
     

Ä

Von „Ängstlichkeit“ bis „Äquivalentgewicht“

  • Ängstlichkeit: Ein Zustand, in dem dein Welpe Angst oder Furcht zeigt. Kann durch behutsame Sozialisierung und positive Erfahrungen gemildert werden.
  • Ähnlichkeit: Die Merkmale, die dein Welpe mit seinen Eltern oder Geschwistern teilt. Kann Hinweise auf zukünftiges Aussehen und Verhalten geben.
  • Ärztliche Untersuchung und -versorgung: Regelmäßige Besuche beim Tierarzt zur Vorsorge und Behandlung. Wichtig für die Gesundheit deines Welpen. Die umfassende medizinische Betreuung, die dein Welpe benötigt, einschließlich Impfungen, Vorsorge und Notfallbehandlung.
  • Äußere Parasiten: Parasiten wie Flöhe, Zecken und Milben, die sich auf der Haut deines Welpen befinden. Regelmäßige Kontrolle und Behandlung sind notwendig.
  • Äußeres Erscheinungsbild: Das allgemeine Aussehen deines Welpen, einschließlich Fell, Körperbau und Ausdruck. Regelmäßige Pflege hält das Erscheinungsbild gesund und gepflegt.
  • Ästhetik: Die Schönheit und Anmut deines Welpen. Ein gepflegter Hund sieht nicht nur gut aus, sondern fühlt sich auch wohl.
  • Änderung: Anpassungen in der Routine oder Umgebung deines Welpen, die notwendig sein können, um sein Wohlbefinden zu gewährleisten. Kann anfangs Stress verursachen, aber oft notwendig für langfristige Anpassungen.
  • Äußerung: Die verschiedenen Laute und Geräusche, die dein Welpe macht, um zu kommunizieren. Dazu gehören Bellen, Winseln, Knurren und Jaulen.
  • Äpfel: Ein gesundes Leckerli in Maßen, das Vitamine und Ballaststoffe liefert. Achte darauf, keine Kerne zu geben, da diese giftig sein können.
  • Ärmelhunde: Kleine Hunderassen, die aufgrund ihrer Größe oft als "Ärmelhunde" bezeichnet werden. Beispiele sind Chihuahua und Yorkshire Terrier.
  • Äquilibration: Die Fähigkeit deines Welpen, sein Gleichgewicht zu halten. Wichtig für körperliche Aktivitäten und Spiele.
  • Äquivalentgewicht: Das angemessene Gewicht, das dein Welpe entsprechend seiner Rasse und Größe haben sollte. Regelmäßige Gewichtskontrollen sind wichtig.


 

B

Von „Bellen“ bis „Bürohund“

  • Bellen: Der natürliche Ausdruck deines Welpen, um Aufmerksamkeit zu erregen, zu warnen oder einfach seine Meinung zu äußern. Kann variieren von süß bis nervtötend.
  • Belohnung: Ein essenzielles Trainingsmittel, meist in Form von Leckerlis. Das universelle Bestechungsgeld in der Hundeerziehung.
  • Boxtraining: Die Methode, einen Welpen an seine Transportbox zu gewöhnen. Kann als sicherer Rückzugsort und zur Stubenreinheitserziehung genutzt werden.
  • Baden: Der Prozess, bei dem dein Welpe sauber gemacht wird, oft eine spritzige Angelegenheit. Verwendet spezielles Hundeshampoo und viel Geduld.
  • Beißhemmung: Die Fähigkeit deines Welpen, beim Spielen und Kauen seine Beißkraft zu kontrollieren. Ein wichtiger Teil der Sozialisierung.
  • Beißring: Ein spezielles Spielzeug, das deinem Welpen hilft, Zahnungsschmerzen zu lindern und seine Zähne zu beschäftigen.
  • Belastung: Die körperliche und geistige Aktivität, die dein Welpe täglich benötigt, um gesund und glücklich zu bleiben. Ein ausgewogenes Maß ist hier entscheidend.
  • Belohnungstraining: Ein Training, bei dem gewünschtes Verhalten durch positive Verstärkung belohnt wird. Leckerlis und Lob spielen dabei eine zentrale Rolle.
  • Betteln: Das Verhalten, bei dem dein Welpe um Futter oder Aufmerksamkeit bittet. Kann niedlich, aber auch unerwünscht sein.
  • Bindung: Die emotionale Verbindung zwischen dir und deinem Welpen. Eine starke Bindung fördert Vertrauen und Gehorsam.
  • Biologisch Artgerechtes Rohes Futter (BARF): Eine Ernährungsmethode, die auf rohem Fleisch, Knochen und Gemüse basiert. Oft verwendet, um eine natürliche Ernährung zu gewährleisten.
  • „Bleib“ Ein wichtiges Kommando, das deinen Welpen dazu bringt, an einem Ort zu bleiben, bis du ihm erlaubst, sich zu bewegen. Essentiell für Sicherheit und Gehorsam.
  • Box: Ein sicheres Gehege für deinen Welpen, das ihm hilft, sich sicher zu fühlen und Stubenreinheit zu erlernen. Kann auch als Transportbox dienen.
  • „Brav“ Ein Ausdruck, der verwendet wird, um deinen Welpen für gutes Verhalten zu loben. Verstärkt positives Verhalten.
  • Bürsten: Die regelmäßige Pflege des Fells deines Welpen, um Verfilzungen zu vermeiden und die Hautgesundheit zu fördern.
  • Bürohund: Ein Welpe oder Hund, der mit ins Büro genommen wird. Fördert ein positives Arbeitsumfeld und bietet dem Welpen Gesellschaft und Sozialisation.
     

C

Von „Clicker“ bis „Companionship“

  • Clicker: Ein kleines Gerät, das beim Training verwendet wird, um gewünschtes Verhalten zu markieren. Beliebt bei Hundetrainern und Welpen, die schnell lernen.
  • Chips: Ein kleiner Mikrochip, der unter die Haut des Welpen implantiert wird und zur Identifizierung dient. Unverzichtbar für den Fall, dass dein Welpe verloren geht.
  • Clickertraining: Eine Trainingsmethode, bei der der Clicker verwendet wird, um richtiges Verhalten zu markieren. Effektiv und bei Hunden sehr beliebt.
  • Couch: Ein beliebter Ruheplatz für viele Welpen. Oft mit der Herausforderung verbunden, dem Welpen beizubringen, ob er darauf darf oder nicht.
  • Crate: Ein sicheres Gehege für deinen Welpen, das ihm hilft, sich sicher zu fühlen und stubenrein zu werden. Synonym für Hundebox.
  • Cuteness Overload: Der Zustand, den du erlebst, wenn dein Welpe besonders süß aussieht oder sich verhält. Kann zu spontanen Fotosessions führen.
  • Chew Toys: Spielzeuge, die speziell dafür gemacht sind, dem natürlichen Kautrieb deines Welpen gerecht zu werden. Helfen, Möbel und Schuhe zu schützen.
  • Commands: Die grundlegenden Befehle, die du deinem Welpen beibringst, wie „Sitz“, „Platz“ und „Komm“. Essentiell für Gehorsam und Sicherheit.
  • Cuddle Time: Die Zeit, die du und dein Welpe kuschelnd verbringen. Wichtig für die Bindung und einfach nur schön.
  • Curiosity (Neugier): Ein typisches Merkmal von Welpen, die ständig ihre Umgebung erkunden wollen. Fördert das Lernen, kann aber auch zu Missgeschicken führen.
  • Crate Training: Der Prozess, deinen Welpen an seine Hundebox zu gewöhnen. Hilft bei der Stubenreinheit und gibt deinem Welpen einen sicheren Rückzugsort.
  • Car Sickness: Ein häufiges Problem bei jungen Hunden, die Autofahren nicht gewohnt sind. Kann mit Training und speziellen Tipps gemildert werden.
  • Companionship: Die besondere Freundschaft und das enge Band, das zwischen dir und deinem Welpen entsteht. Ein Hauptgrund, warum Menschen Hunde lieben.

D

Von „Durchfall“ bis „Durst“

  • Durchfall: Ein häufiges Problem bei Welpen, oft verursacht durch Futterumstellung oder Stress. Ein besorgniserregender, aber meist kurzfristiger Zustand.
  • Dummy: Ein Trainingsspielzeug, das oft beim Apportiertraining verwendet wird. Gut, um Jagdund Suchspiele zu fördern.
  • „ DA Draussen“: Der Ort, an dem dein Welpe viele Abenteuer erleben wird. Hier lernt er neue Gerüche, Geräusche und andere Tiere kennen.
  • Durchschlafen: Ein seltenes, aber gefeiertes Ereignis in den ersten Wochen. Wenn dein Welpe endlich eine Nacht ohne Unterbrechungen durchschläft.
  • Durchzug: Etwas, das du vermeiden solltest, wenn dein Welpe schläft. Kleine Hunde sind empfindlich gegen Kälte und sollten vor Zugluft geschützt werden.
  • Decken: Weiche Unterlagen, die deinem Welpen Komfort bieten und als Schutz vor kalten Böden dienen. Ein Muss für jedes Hundebett.
  • Dental-Sticks: Kaustangen, die speziell entwickelt wurden, um die Zähne deines Welpen zu reinigen und Zahnstein vorzubeugen.
  • Dreitagefieber: Eine typische Krankheit, die bei Welpen auftreten kann. Gekennzeichnet durch hohes Fieber, das nach etwa drei Tagen verschwindet.
  • Diät: Eine spezielle Ernährung, die vom Tierarzt verordnet wird, wenn dein Welpe gesundheitliche Probleme hat oder abnehmen muss.
  • Duschen: Eine weniger beliebte, aber manchmal notwendige Aktivität, besonders wenn dein Welpe etwas Stinkendes entdeckt hat.
  • Dauerkauer: Ein Welpe, der ständig auf allem herumkaut, was er findet. Vom Spielzeug bis zum Möbelbein – nichts ist sicher.
  • Doppelter Napf: Ein Futternapf mit zwei Abteilungen, eine für Wasser und eine für Futter. Praktisch für die tägliche Fütterung.
  • Durst!!!: Ein Zeichen, dass dein Welpe immer Zugang zu frischem Wasser haben sollte. Besonders wichtig nach dem Spielen oder Spazierengehen.

E

Von „Erziehung“ bis „Entspannung“

  • Erziehung: Der fortlaufende Prozess, deinem Welpen Manieren und Verhaltensregeln beizubringen. Geduld und Konsequenz sind hier der Schlüssel.
  • Einführung: Der erste Tag, an dem dein Welpe bei dir einzieht. Eine aufregende Zeit, die mit vielen Vorbereitungen und viel Geduld verbunden ist.
  • Eingewöhnung: Der Prozess, bei dem sich dein Welpe an sein neues Zuhause, seine neuen Menschen und seine neue Umgebung gewöhnt.
  • Erziehung: Die Kunst, deinem Welpen Manieren beizubringen. Beinhaltet grundlegende Kommandos, Stubenreinheit und soziales Verhalten.
  • Erkundung: Die Tätigkeit, bei der dein Welpe seine Umgebung untersucht. Wichtig für seine geistige und körperliche Entwicklung.
  • Ernährung: Die Auswahl des richtigen Futters für deinen Welpen, um sicherzustellen, dass er alle notwendigen Nährstoffe erhält.
  • Entwurmung: Ein wichtiger Gesundheitsaspekt, um sicherzustellen, dass dein Welpe frei von Parasiten bleibt. Regelmäßige Behandlungen sind notwendig.
  • Entwicklung: Die Phasen, die dein Welpe durchläuft, vom neugierigen Welpen zum ausgewachsenen Hund. Jede Phase hat ihre eigenen Herausforderungen und Freuden.
  • Energie: Der scheinbar endlose Vorrat an Tatendrang und Spielfreude, den dein Welpe besitzt. Erfordert regelmäßige Auslastung und Beschäftigung.
  • Erste Hilfe: Grundlegende Maßnahmen, die du kennen solltest, um deinem Welpen bei kleinen Verletzungen oder Notfällen zu helfen.
  • Erfolgserlebnisse: Die kleinen Siege im Training und im Alltag, die sowohl dich als auch deinen Welpen motivieren, weiterzumachen.
  • Erkältung: Eine leichte Krankheit, die auch Welpen treffen kann. Symptome sind ähnlich wie beim Menschen: Husten, Niesen und eine laufende Nase.
  • Einfühlungsvermögen: Eine wichtige Eigenschaft von Hundebesitzern. Verstehen, was dein Welpe braucht und wie er sich fühlt, stärkt eure Bindung.
  • Erlebnispark: Ein hundefreundlicher Park oder Spielplatz, wo dein Welpe nach Herzenslust toben und spielen kann. Ideal für Sozialisierung und Bewegung.
  • Entspannung (Chill-Time): Wichtige Ruhezeiten für deinen Welpen, um sich zu erholen und gesund zu wachsen. Auch Welpen brauchen mal eine Pause.

F

Von „Futter“ bis „Fellnasen“

  • Futter: Speziell entwickeltes Hundefutter für Welpen, das alle notwendigen Nährstoffe für Wachstum und Entwicklung enthält. Hochwertiges Welpenfutter ist wichtig für eine optimale Entwicklung
  • Fellwechsel: Die Phase, in der dein Welpe sein Babyfell verliert und erwachsenes Fell bekommt. Kann zu vermehrtem Haaren führen.
  • Futterumstellung: Der Prozess, bei dem du das Futter deines Welpen von Welpenfutter auf Erwachsenenfutter wechselst. Sollte langsam und schrittweise erfolgen.
  • Fellpflege: Regelmäßiges Bürsten und Pflegen des Fells deines Welpen, um es sauber und gesund zu halten. Besonders wichtig bei langhaarigen Rassen.
  • Freilauf: Der Bereich oder die Zeit, in der dein Welpe ohne Leine herumlaufen darf. Ideal für die Sozialisierung und zum Auspowern.
  • Freundlichkeit: Eine grundlegende Eigenschaft, die du deinem Welpen beibringen solltest. Freundlichkeit gegenüber Menschen und anderen Tieren ist wichtig.
  • Futterspielzeug: Spielzeuge, die mit Futter oder Leckerlis gefüllt werden können. Sie halten deinen Welpen beschäftigt und fördern geistige Stimulation.
  • Futterallergie: Eine Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Inhaltsstoffen im Futter, die zu Hautproblemen, Verdauungsstörungen oder anderen Symptomen führen kann.
  • Fährtenarbeit: Eine Aktivität, bei der dein Welpe lernt, Spuren zu verfolgen. Fördert die Nase und ist eine gute geistige Auslastung.
  • Fellfarbe: Die Farbe des Fells deines Welpen, die sich oft im Laufe der Zeit ändern kann. Manche Rassen ändern ihre Fellfarbe, wenn sie erwachsen werden.
  • Fieber: Ein Anzeichen für eine Infektion oder Krankheit. Sollte - nicht nur - bei Welpen ernst genommen und vom Tierarzt untersucht werden. Nutze zum Fiebermessen ein digitales Gerät.
  • Förderung: Alles, was zur geistigen und körperlichen Entwicklung deines Welpen beiträgt. Training, Spiele und neue Erfahrungen gehören dazu.
  • Futterration: Die Menge an Futter, die dein Welpe pro Tag benötigt. Sollte entsprechend Alter, Größe und Aktivitätslevel angepasst werden.
  • Flöhe: Kleine Parasiten, die das Leben deines Welpen unangenehm machen können. Regelmäßige Kontrolle und Behandlung sind wichtig.
  • Futterdummy: Ein spezielles Spielzeug, das mit Futter gefüllt wird und beim Training verwendet wird. Fördert den Jagdund Apportiertrieb.
  • Fremdenangst: Eine natürliche Reaktion deines Welpen auf unbekannte Menschen. Kann durch Sozialisierung und positive Erfahrungen reduziert werden.
  • „Fellnasen“: Eine liebevolle Bezeichnung für Hunde, die ihre niedlichen, feuchten Nasen hervorhebt.

G

Von „Gassi gehen“ bis „Gut gemacht“

  • Gassi gehen: Der tägliche Spaziergang mit deinem Welpen. Wichtig für Bewegung, Sozialisation und natürlich das Geschäft erledigen.
  • Gesundheitscheck: Regelmäßige Untersuchungen beim Tierarzt, um sicherzustellen, dass dein Welpe gesund und munter ist.
  • Geistige Auslastung: Aktivitäten, die den Verstand deines Welpen fordern, wie Puzzlespiele oder Trainingseinheiten. Verhindert Langeweile und fördert die Intelligenz.
  • Gehorsam: Das Ziel des Trainings – ein Welpe, der auf Kommandos hört und gut erzogen ist. Erfordert Geduld und Konsequenz.
  • Geräuschgewöhnung: Der Prozess, bei dem dein Welpe an verschiedene Geräusche gewöhnt wird, um Ängste zu vermeiden. Dazu gehören Haushaltsgeräte, Verkehrslärm und andere alltägliche Geräusche.
  • Gelenke: Ein wichtiger Aspekt der Gesundheit deines Welpen, besonders bei großen Rassen. Regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung fördern gesunde Gelenke.
  • Garten: Ein sicherer Außenbereich, in dem dein Welpe spielen und erkunden kann. Achte darauf, dass er welpensicher ist (keine giftigen Pflanzen, keine Fluchtmöglichkeiten).
  • Geschirr: Eine Alternative zum Halsband, die den Druck besser verteilt und besonders für kleine oder empfindliche Welpen geeignet ist.
  • Geduld!!!: Eine Tugend, die jeder Welpenbesitzer braucht. Welpen lernen nicht über Nacht, also sei geduldig und beständig.
  • Grunderziehung: Die grundlegenden Kommandos und Verhaltensweisen, die jeder Welpe lernen sollte, wie „Sitz“, „Platz“, „Komm“ und „Bleib“.
  • Größenwachstum: Die Phase, in der dein Welpe schnell an Größe und Gewicht zunimmt. Regelmäßige Gewichtskontrollen und Anpassungen der Futtermenge sind wichtig.
  • Gitterbox: Eine Art von Transportbox oder Ruheplatz, der deinem Welpen einen sicheren Rückzugsort bietet. Nützlich für das Boxtraining und den Transport.
  • Gefahrensinn: Die Fähigkeit deines Welpen, potenziell gefährliche Situationen zu erkennen und zu vermeiden. Muss oft durch Erfahrung und Training entwickelt werden.
  • Gelassenheit!!!: Ein Zustand der Ruhe und Entspannung, den du bei deinem Welpen fördern solltest. Regelmäßige Ruhezeiten und eine ruhige Umgebung helfen dabei.
  • Grundbedürfnisse: Die wesentlichen Bedürfnisse deines Welpen, einschließlich Nahrung, Wasser, Bewegung, Schlaf und Zuneigung.
  • Genetik: Die Vererbung von Eigenschaften und Gesundheitsmerkmalen, die deinen Welpen beeinflussen können. Ein guter Züchter achtet auf gesunde Zuchtlinien.
  • Gewöhnung: Der Prozess, bei dem dein Welpe an verschiedene Umgebungen, Menschen und Situationen gewöhnt wird. Wichtig für eine stabile und selbstbewusste Persönlichkeit.
  • „Gut gemacht“: Ein wichtiger Ausdruck des Lobes, der deinem Welpen zeigt, dass er etwas richtig gemacht hat. Verstärkt positives Verhalten.

H

Von „Halsband“ bis „Hundezucht“

  • Halsband: Das grundlegende Accessoire für deinen Welpen. Sollte bequem sitzen und nicht zu eng sein. Ideal für Spaziergänge und die Befestigung der Hundemarke.
  • Haustierarzt: Der Veterinär, der sich um die Gesundheit deines Welpen kümmert. Regelmäßige Besuche sind wichtig für Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen.
  • Hundeschule: Eine Einrichtung, in der Welpen und Hunde grundlegende und fortgeschrittene Kommandos sowie soziale Fähigkeiten erlernen.
  • Hundemarke: Eine kleine Plakette am Halsband deines Welpen, die seinen Namen und deine Kontaktdaten enthält. Wichtig für den Fall, dass dein Welpe verloren geht.
  • Hundespielplatz: Ein spezieller Bereich, in dem dein Welpe sicher spielen und andere Hunde treffen kann. Fördert Sozialisation und Bewegung.
  • Hundesport: Aktivitäten wie Agility, Obedience und Flyball, die körperliche und geistige Auslastung bieten. Besonders gut für aktive und energiegeladene Welpen.
  • Hundetrainer: Ein Profi, der dir und deinem Welpen hilft, effektive Trainingsmethoden zu erlernen. Kann bei Verhaltensproblemen und speziellen Trainingszielen unterstützen.
  • Hundefreund (Best Buddy): Ein anderer Hund, mit dem dein Welpe regelmäßig spielt. Wichtige Sozialkontakte fördern das Verhalten deines Welpen positiv.
  • Haftpflichtversicherung: Eine Versicherung, die Schäden abdeckt, die dein Welpe verursachen könnte. Eine sinnvolle Absicherung für alle Hundebesitzer.
  • Hundebox: Ein sicherer Rückzugsort für deinen Welpen. Nützlich für Training, Reisen und Ruhezeiten.
  • Haarausfall: Ein normales Phänomen, besonders während des Fellwechsels. Regelmäßiges Bürsten kann helfen, lose Haare zu entfernen.
  • Hygiene: Die regelmäßige Pflege und Reinigung deines Welpen, einschließlich Baden, Bürsten, Ohrenund Zahnreinigung.
  • Hundefutter: Speziell formulierte Nahrung, die alle Nährstoffe liefert, die dein Welpe für gesundes Wachstum und Entwicklung benötigt.
  • Hundebett: Ein gemütlicher Schlafplatz, der deinem Welpen Komfort und Sicherheit bietet. Sollte leicht zu reinigen sein.
  • Halsbandgewöhnung: Der Prozess, bei dem dein Welpe lernt, ein Halsband zu tragen. Kann anfangs ungewohnt sein, wird aber schnell zur Normalität.
  • Hitzewelle (der Sommer kommt): Heißes Wetter, bei dem du besonders auf die Bedürfnisse deines Welpen achten musst. Ausreichend Wasser und Schatten sind wichtig.
  • Hundesprache: Die Körpersprache und Kommunikation deines Welpen. Dazu gehören Schwanzwedeln, Bellen, Knurren und andere Ausdrucksformen.
  • Hunger: Ein natürlicher Zustand, der oft durch energisches Betteln oder verstärktes Schnüffeln signalisiert wird. Regelmäßige Fütterungszeiten helfen.
  • Hundebücher: Nützliche Literatur, die dir hilft, mehr über die Bedürfnisse und das Verhalten deines Welpen zu lernen. Z.B. auf www.SalzHund.de
  • Hundesalon: Ein Ort, an dem dein Welpe professionell gepflegt wird. Ideal für Rassen mit aufwendiger Fellpflege.
  • Hungerphasen: Zeiten, in denen dein Welpe mehr Hunger hat, oft während Wachstumsphasen. Eine ausgewogene Ernährung ist hier besonders wichtig.
  • Hundezucht: Die kontrollierte Verpaarung von Hunden zur Erhaltung bestimmter Rassenmerkmale. Ein guter Züchter achtet auf Gesundheit und Charakter.
  • Homöopathie: Der natürlichere Weg zu einer stabilen Welpengesundheit. Sollte immer mit bedacht werden.

 

I

Von „Impfungen“ bis „Intensivspiel“

  • Impfungen: Wichtige medizinische Maßnahmen, die deinen Welpen vor gefährlichen Krankheiten schützen. Der Tierarzt erstellt einen Impfplan, der eingehalten werden sollte.
  • Impfausweis: Ein Dokument, das alle Impfungen und medizinischen Behandlungen deines Welpen dokumentiert. Wichtig für den Nachweis des Gesundheitszustands.
  • Intelligenzspiele: Spiele und Puzzles, die den Verstand deines Welpen fordern. Helfen, Langeweile zu vermeiden und die geistige Entwicklung zu fördern.
  • Innereien: Ein wichtiger Bestandteil der Ernährung, besonders bei der BARF-Methode. Liefert essentielle Nährstoffe und Vitamine.
  • Impfschutz: Der Schutz, den dein Welpe durch Impfungen erhält. Verhindert Krankheiten wie Parvovirose, Staupe und Tollwut.
  • Infektionen: Krankheiten, die durch Bakterien, Viren oder Parasiten verursacht werden. Regelmäßige Vorsorge und Hygiene helfen, Infektionen zu vermeiden.
  • Insektenstiche: Ein häufiger Vorfall, besonders im Sommer. Kann Juckreiz und Schwellungen verursachen, manchmal ist ein Tierarztbesuch notwendig.
  • Integration: Der Prozess, bei dem dein Welpe in seine neue Familie und Umgebung eingegliedert wird. Wichtiger Schritt für die soziale Entwicklung.
  • Interaktion: Der Austausch zwischen dir und deinem Welpen. Regelmäßige Interaktionen fördern die Bindung und das Vertrauen.
  • Instinkte: Natürliche Verhaltensweisen deines Welpen, wie Jagen, Graben oder Bewachen. Manche Instinkte können durch Training kanalisiert werden.
  • Impfreaktion: Eine mögliche Reaktion auf eine Impfung, wie leichte Schwellung oder Fieber. Normalerweise harmlos, aber im Auge behalten.
  • Inkontinenz: Ein gesundheitliches Problem, bei dem dein Welpe Schwierigkeiten hat, den Urin zu kontrollieren. Kann durch Training oder medizinische Behandlung angegangen werden.
  • Intensivpflege: Spezielle Pflegeanforderungen für bestimmte Rassen oder Gesundheitszustände. Kann regelmäßiges Baden, Bürsten oder spezielle Diäten umfassen.
  • Impftermin: Der geplante Termin beim Tierarzt für die nächste Impfung deines Welpen. Sollte im Kalender notiert und eingehalten werden.
  • Immunität: Der Schutz deines Welpen vor bestimmten Krankheiten nach einer Impfung. Starke Immunität ist wichtig für ein gesundes Hundeleben.
  • Infektionskrankheiten: Krankheiten, die durch Erreger wie Bakterien oder Viren übertragen werden. Impfungen und Hygiene sind die besten Präventionsmaßnahmen.
  • Intervallfütterung: Das Füttern in festen Zeitabständen, um eine geregelte Verdauung und Ernährung zu gewährleisten.
  • Impfschema: Der Plan, wann welche Impfungen gegeben werden sollen. Wird vom Tierarzt erstellt und sollte strikt eingehalten werden.
  • Intensivspiel: Spiele, die besonders viel Energie und Aufmerksamkeit erfordern, wie Apportieren oder Verstecken. Gut für die körperliche und geistige Auslastung. Achte jedoch darauf, deinen Welpen nicht zu überlasten!

 

J

Von „Junghund“ bis „Juniorfutter“

  • Junghund: Die nächste Entwicklungsphase nach dem Welpenalter, in der dein Hund beginnt, erwachsen zu werden. Typischerweise im Alter von 6 Monaten bis 2 Jahren.
  • Jagdhund: Ein Hund, der für die Jagd gezüchtet wurde und starke Instinkte zum Verfolgen und Apportieren hat. Benötigt oft spezielle Beschäftigung.
  • Jagdtrieb: Der angeborene Instinkt deines Welpen, Beute zu verfolgen. Kann durch Training und Spiele kanalisiert werden.
  • Juckreiz: Ein häufiges Problem bei Welpen, das durch Allergien, Parasiten oder Hautprobleme verursacht werden kann. Regelmäßige Kontrolle und Pflege sind wichtig.
  • Joggingleine: Eine spezielle Leine, die es dir ermöglicht, sicher mit deinem Welpen zu joggen. Oft mit einem Hüftgurt für freihändiges Laufen ausgestattet.
  • Jahresuntersuchung: Der jährliche Gesundheitscheck beim Tierarzt, um sicherzustellen, dass dein Welpe gesund bleibt und alle notwendigen Impfungen erhält.
  • Juckpulver: Ein Pulver, das bei Juckreiz und Hautirritationen verwendet wird. Kann helfen, den Juckreiz zu lindern und die Haut zu beruhigen.
  • Jagdhundtraining: Spezielle Trainingseinheiten, um den Jagdinstinkt deines Welpen zu fördern und zu lenken. Besonders wichtig für Rassen wie Labradors oder Spaniels.
  • Jungtier: Ein allgemeiner Begriff für junge Tiere, einschließlich Welpen. Betont die Jugend und Entwicklungsphase deines Hundes.
  • Jagdspiele: Spiele, die den Jagdinstinkt deines Welpen anregen, wie Apportieren oder Versteckspiele. Gut für die körperliche und geistige Auslastung.
  • Jubiläum: Das jährliche Feiern des Tages, an dem dein Welpe bei dir eingezogen ist. Eine schöne Gelegenheit, die gemeinsame Zeit zu feiern.
  • Joggingschuhe: Ein unverzichtbares Accessoire für Hundebesitzer, die gerne mit ihrem Welpen laufen gehen. Bequem und strapazierfähig. Und manchmal auch ein beliebter Kauartikel deines kleinen Rackers.
  • Juckreizmittel: Medikamente oder Hausmittel, die helfen, den Juckreiz deines Welpen zu lindern. Sollten immer mit dem Tierarzt abgestimmt werden.
  • Junghundekurs: Spezielle Trainingskurse für Junghunde, um Gehorsam und Sozialisation zu fördern. Ideal für die weitere Erziehung nach der Welpenzeit.
  • Jagdverhalten: Das natürliche Verhalten deines Welpen, Beute zu verfolgen und zu fangen. Kann durch Training und spezielle Spiele kontrolliert und genutzt werden.
  • Jacke: Eine Schutzkleidung für deinen Welpen, besonders bei kaltem oder nassem Wetter. Hilft, den Hund warm und trocken zu halten.
  • Jucken: Ein häufiges Symptom bei Hautproblemen oder Parasiten. Regelmäßige Pflege und Kontrolle sind wichtig, um Juckreiz zu vermeiden.
  • Jahreszeitliche Pflege: Besondere Pflegeanforderungen je nach Jahreszeit, wie Pfotenpflege im Winter oder Schutz vor Zecken im Sommer.
  • Juniorfutter: Spezielles Futter für Junghunde, das auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist und eine ausgewogene Ernährung sicherstellt.

K

Von „Kauspielzeug“ bis „Klingeltraining“

  • Kauspielzeug: Spielzeuge, die speziell dafür entwickelt wurden, den natürlichen Kautrieb deines Welpen zu befriedigen und seine Zähne zu pflegen.
  • Kastration: Ein chirurgischer Eingriff, bei dem dein Welpe sterilisiert wird. Hat gesundheitliche Vorteile und verhindert ungewollten Nachwuchs.
  • Krallen schneiden: Eine regelmäßige Pflegemaßnahme, um die Krallen deines Welpen in einer gesunden Länge zu halten. Eine Aufgabe, die Übung erfordert.
  • Kuschelzeit: Wichtige Momente, in denen du und dein Welpe einfach zusammen entspannen und Zuneigung austauschen. Fördert die Bindung.
  • Körperpflege: Alle Maßnahmen, die notwendig sind, um deinen Welpen sauber und gesund zu halten, wie Bürsten, Baden und Krallen schneiden.
  • Kommandos: Die grundlegenden Befehle, die du deinem Welpen beibringst, wie „Sitz“, „Platz“, „Komm“ und „Bleib“. Essenziell für Gehorsam und Sicherheit.
  • Katzenverträglichkeit: Die Fähigkeit deines Welpen, gut mit Katzen auszukommen. Wichtig, wenn du bereits eine Katze im Haushalt hast.
  • Konditionierung: Der Prozess, bei dem dein Welpe lernt, auf bestimmte Reize oder Kommandos zu reagieren. Kann positiv (Belohnung) oder negativ (Vermeidung) sein.
  • Konditionstraining: Übungen, die die körperliche Fitness und Ausdauer deines Welpen fördern. Wichtig für aktive und arbeitende Rassen.
  • Kopfhalfter (Halti): Ein Trainingshilfsmittel, das hilft, das Ziehen an der Leine zu kontrollieren. Sollte nur mit großer Vorsicht und Anleitung verwendet werden. Im Welpenalter eigentlich ungeeignet.
  • Katzenfreund: Ein Welpe, der sich gut mit Katzen versteht und gerne mit ihnen spielt. Fördert ein harmonisches Zusammenleben im Haushalt.
  • Kauartikel: Snacks, die speziell zum Kauen entwickelt wurden und dabei helfen, die Zähne zu reinigen und das Zahnfleisch zu massieren.
  • Kuscheldecke: Eine weiche Decke, die deinem Welpen Komfort und Wärme bietet. Ideal für Ruhezeiten und zum Schlafen.
  • Konditionierungstraining: Eine Methode, bei der dein Welpe durch Belohnung lernt, gewünschtes Verhalten zu zeigen. Effektiv und positiv.
  • Käfig: Ein sicheres Gehege für deinen Welpen, das ihm hilft, sich sicher zu fühlen und stubenrein zu werden. Auch für den Transport nützlich.
  • Knurren: Ein natürliches Kommunikationsmittel deines Welpen, um Unbehagen oder Warnung auszudrücken. Sollte nicht ignoriert, sondern verstanden werden.
  • Käse: Ein beliebtes Leckerli für viele Welpen, das als Belohnung im Training verwendet werden kann. In Maßen und ohne Gewürze geben!
  • Kopfarbeit: Geistige Auslastung durch Spiele und Training, die deinen Welpen geistig fordern und beschäftigen.
  • Kotbeutel: Ein notwendiges Zubehör für Spaziergänge, um die Hinterlassenschaften deines Welpen zu entsorgen. Umweltfreundlich und hygienisch.
  • Kuschelhund: Ein besonders anhänglicher Welpe, der gerne kuschelt und die Nähe zu seinen Menschen sucht.
  • Klingeltraining: Der Prozess, bei dem dein Welpe lernt, ruhig zu bleiben, wenn es an der Tür klingelt. Fördert gutes Benehmen und Ruhe im Haus.

 

L

Von „Leinenführigkeit“ bis „Lernphasen“

  • Leinenführigkeit: Das Training, bei dem dein Welpe lernt, an der Leine zu gehen, ohne zu ziehen. Wichtig für entspannte Spaziergänge.
  • Leckerli: Kleine, schmackhafte Belohnungen, die im Training verwendet werden. Der Schlüssel zum Herzen und Gehorsam deines Welpen.
  • Liegeplatz: Ein bequemer Ort, an dem dein Welpe sich ausruhen kann. Kann ein Hundebett, eine Decke oder ein Kissen sein.
  • Lernen: Der Prozess, bei dem dein Welpe neue Kommandos, Verhaltensweisen und Fähigkeiten erwirbt. Findet durch Training, Spiel und Erfahrung statt.
  • LäuFIGkeit: Die Phase, in der eine Hündin fruchtbar ist. Wichtig, um auf Verhalten und Pflege zu achten. Kann schon sehr früh einsetzen. Allerdings nicht im Welpenalter!
  • Lautäußerungen: Die verschiedenen Geräusche, die dein Welpe macht, wie Bellen, Jaulen, Knurren und Winseln. Jede Lautäußerung hat eine andere Bedeutung.
  • Langhaarrassen: Hunderassen, die ein langes Fell haben und regelmäßige Pflege benötigen. Dazu gehören Rassen wie der Shih Tzu oder der Afghanische Windhund.
  • Leinenpflicht: Die gesetzliche Vorschrift, dass Hunde in bestimmten öffentlichen Bereichen an der Leine geführt werden müssen. Wichtig, um Konflikte und Unfälle zu vermeiden.
  • Loben: Der Akt, deinem Welpen positive Rückmeldung zu geben, wenn er etwas richtig gemacht hat. Verstärkt gutes Verhalten und stärkt die Bindung.
  • Leckmatte: Ein nützliches Hilfsmittel, um deinen Welpen zu beschäftigen. Mit Leckereien bestrichen, sorgt es für lange Schleckfreude.
  • Laufrad: Ein Spielgerät für Hunde, ähnlich einem Hamsterrad, das für Bewegung sorgt. Besonders bei kleinen, aktiven Rassen beliebt.
  • Lernspielzeug: Spielzeug, das speziell dafür entwickelt wurde, den Verstand deines Welpen zu fordern und seine kognitiven Fähigkeiten zu fördern.
  • Lymphknoten: Ein Teil des Immunsystems deines Welpen. Geschwollene Lymphknoten können ein Zeichen für eine Infektion oder Krankheit sein.
  • Lieblingsspielzeug: Das eine Spielzeug, das dein Welpe über alles liebt. Oft das, was er am meisten trägt und mit dem er am meisten spielt.
  • Laufgeschirr: Eine Alternative zum Halsband, die besonders bei Hunden mit empfindlichem Hals oder bei stark ziehenden Hunden verwendet wird.
  • Leckerlitasche: Ein kleines Behältnis, das du beim Training trägst, um Leckerlis griffbereit zu haben. Macht das Belohnen schnell und einfach.
  • Landeplatz: Ein fester Ort, an dem dein Welpe nach dem Spielen oder Training zur Ruhe kommt. Wichtig für seine Erholung und Sicherheit.
  • Lernphasen: Verschiedene Entwicklungsstufen, in denen dein Welpe besonders aufnahmefähig für neue Informationen und Training ist.

 

M

Von „Markertraining“ bis „Mut“

  • Markertraining: Eine Trainingsmethode, bei der ein bestimmtes Geräusch (z.B. ein Klicker) verwendet wird, um korrektes Verhalten zu markieren. Effektiv und beliebt bei vielen Hundebesitzern.
  • Maulkorb: Ein Schutzgerät, das über die Schnauze deines Welpen passt. Kann bei Tierarztbesuchen oder in bestimmten Situationen nützlich sein, um Sicherheit zu gewährleisten.
  • Maulpflege: Die regelmäßige Pflege der Zähne und des Zahnfleischs deines Welpen, um Zahnerkrankungen vorzubeugen. Dazu gehört das Bürsten der Zähne.
  • Medikamente: Arzneimittel, die dein Welpe bei Krankheiten oder gesundheitlichen Problemen benötigt. Immer nach Anweisung des Tierarztes verabreichen.
  • Mischling: Ein Hund, der aus der Kreuzung verschiedener Rassen stammt. Mischlinge sind oft robust und haben einzigartige Charaktereigenschaften.
  • Muttertier: Die Hündin, die deinen Welpen zur Welt gebracht hat. Die ersten Wochen bei der Mutter sind entscheidend für die Entwicklung des Welpen.
  • Muskelaufbau: Übungen und Aktivitäten, die die Muskelentwicklung deines Welpen fördern. Wichtig für eine gesunde körperliche Entwicklung.
  • Mentale Stimulation: Aktivitäten und Spiele, die den Verstand deines Welpen fordern und fördern. Verhindert Langeweile und fördert das Lernen.
  • Magenverstimmung: Ein häufiges Problem bei Welpen, das durch Futterumstellung, Stress oder Unverträglichkeiten verursacht werden kann.
  • Mantel: Ein Kleidungsstück für Hunde, das Schutz vor Kälte und Nässe bietet. Besonders nützlich für kleine oder kurzhaarige Rassen im Winter.
  • Microchip: Ein kleiner Chip, der unter die Haut deines Welpen implantiert wird und zur Identifikation dient. Unverzichtbar für den Fall, dass dein Welpe verloren geht.
  • Mischfutter: Eine Kombination aus Trocken und Nassfutter, die deinem Welpen eine abwechslungsreiche Ernährung bietet.
  • Markieren: Das Verhalten, bei dem dein Welpe sein Revier durch Urinieren kennzeichnet. Ein natürliches Verhalten, das mit Training kontrolliert werden kann.
  • Mobbing: Unangemessenes oder aggressives Verhalten gegenüber anderen Hunden oder Tieren. Sollte durch Training und Sozialisation korrigiert werden..
  • Medizinische Versorgung: Alle gesundheitlichen Maßnahmen, die dein Welpe benötigt, von Impfungen bis zu regelmäßigen Check-ups beim Tierarzt.
  • Müde (UUUAAAAHHH; GÄÄÄHNNNN): Ein Zustand, den dein Welpe nach ausgiebigem Spielen oder Training erreicht. Wichtig, um sicherzustellen, dass er genug Ruhe bekommt.
  • Mäusejagd: Ein Spiel, bei dem dein Welpe seinen Jagdinstinkt ausleben kann, oft mit Spielzeugmäusen oder ähnlichen Objekten.
  • Motivation: Der Schlüssel zum erfolgreichen Training. Positive Verstärkung durch Lob und Leckerlis hält deinen Welpen motiviert.
  • Magen-Darm: Ein wichtiger Teil des Verdauungssystems deines Welpen. Probleme in diesem Bereich können Durchfall oder Erbrechen verursachen.
  • Milchzähne: Die ersten Zähne deines Welpen, die er nach und nach verliert, um Platz für die bleibenden Zähne zu machen.
  • Müffeln: Ein leichter Geruch, der manchmal von deinem Welpen ausgeht, besonders nach dem Spielen oder Schlafen. Regelmäßige Pflege hilft, dies zu minimieren.
  • Mut: Eine Eigenschaft, die viele Welpen zeigen, wenn sie neue Dinge erkunden oder Herausforderungen meistern.

 

N

Von „Nächtliches Jaulen“ bis „Nasenrücken“

  • Nächtliches Jaulen: Ein Phänomen, das besonders in den ersten Nächten auftritt, wenn der Welpe sich an sein neues Zuhause gewöhnt. Ein ruhiges Herz und eine sanfte Hand helfen hier am besten.
  • Nahrung: Die tägliche Ernährung deines Welpen, die alle notwendigen Nährstoffe für Wachstum und Gesundheit enthält. Hochwertiges Welpenfutter ist entscheidend.
  • Näpfe: Behälter für Futter und Wasser. Sollten rutschfest und leicht zu reinigen sein.
  • Nickerchen (Power-Napping): Kurze Schlafphasen, die dein Welpe tagsüber einlegt. Wichtig für die Erholung und das Wachstum.
  • Nasenarbeit: Aktivitäten, bei denen dein Welpe seine Nase benutzt, um Gerüche zu verfolgen oder versteckte Leckerlis zu finden. Fördert die geistige Auslastung.
  • Nervenstärke: Die Fähigkeit deines Welpen, ruhig und gelassen auf neue oder stressige Situationen zu reagieren. Kann durch gezielte Sozialisierung gefördert werden.
  • Neugier: Die natürliche Neigung deines Welpen, seine Umgebung zu erkunden und neue Dinge zu entdecken. Ein Zeichen von Intelligenz und Gesundheit.
  • Nähe: Die physische und emotionale Bindung zwischen dir und deinem Welpen. Regelmäßige Kuschelzeiten und Zuneigung stärken diese Bindung.
  • Nahrungsergänzung: Zusatzprodukte, die die Ernährung deines Welpen unterstützen können, wie Vitamine oder Mineralstoffe. Sollte immer mit dem Tierarzt bzw. der Ernährungsberatung abgestimmt werden.
  • Nasenpflege: Die Pflege der empfindlichen Nase deines Welpen, besonders bei trockener oder rissiger Haut.
  • Nachtruhe: Die nächtliche Schlafenszeit deines Welpen. Ein fester Schlafplatz und eine ruhige Umgebung fördern eine erholsame Nachtruhe.
  • Nacken: Ein Bereich des Körpers, der beim Tragen von Halsband oder Geschirr besonders beachtet werden sollte. Achte darauf, dass nichts drückt oder scheuert.
  • Nervosität: Ein Zustand, den viele Welpen in neuen oder ungewohnten Situationen erleben. Geduld und beruhigende Maßnahmen helfen, die Nervosität zu lindern.
  • Nassfutter: Eine Art von Hundefutter, das feuchter und oft schmackhafter ist als Trockenfutter. Bietet Abwechslung in der Ernährung.
  • Nägel: Die Krallen deines Welpen, die regelmäßig geschnitten werden müssen, um schmerzhaftes Einwachsen zu verhindern.
  • Nahrungsauswahl: Die Entscheidung, welches Futter und welche Leckerlis am besten für deinen Welpen sind. Achte auf Qualität und Nährstoffgehalt.
  • Nahrungsmittelunverträglichkeit: Eine Reaktion deines Welpen auf bestimmte Lebensmittel, die zu Verdauungsproblemen oder Allergien führen kann.
  • Nasenstups: Ein liebevoller Stups mit der Nase, den dein Welpe dir gibt. Ein Zeichen von Zuneigung und Aufmerksamkeit.
  • Natur: Die Umgebung außerhalb deines Zuhauses, die dein Welpe liebt zu erkunden. Wälder, Parks und Wiesen bieten viele interessante Gerüche und Abenteuer.
  • Nestwärme: Die Geborgenheit und Sicherheit, die dein Welpe in seinem Schlafplatz findet. Ein gemütlicher und geschützter Ort ist wichtig.
  • Notfall: Eine unerwartete Situation, in der dein Welpe sofortige Hilfe benötigt. Eine gut ausgestattete Notfallapotheke und der Kontakt zum Tierarzt sind unverzichtbar.
  • Neues Zuhause: Der Ort, an dem dein Welpe lebt. Das Einrichten eines sicheren und einladenden Zuhauses ist entscheidend für sein Wohlbefinden.
  • Nasenrücken: Der obere Teil der Schnauze deines Welpen. Achte darauf, dass dort keine Verletzungen oder Unreinheiten sind.

 

O

Von „OOOHHHHHHHHH“ bis „Offenheit“

  • „OOOHHHHHHHHH“: Der universelle Ausdruck für jede niedliche Welpenaktion. Erwartungsgemäß sehr häufig gebraucht.
  • Ohrenpflege: Die regelmäßige Reinigung der Ohren deines Welpen, um Infektionen und Ohrmilben vorzubeugen. Besonders wichtig bei Rassen mit Schlappohren.
  • Obedience: Ein formelles Training, bei dem dein Welpe Gehorsamkeitsübungen lernt. Hilft, Disziplin und gute Manieren zu entwickeln.
  • Op: Eine Operation, die notwendig sein kann, um gesundheitliche Probleme zu beheben. Sollte immer von einem qualifizierten Tierarzt durchgeführt werden.
  • Orthopädisches Hundebett: Ein spezielles Bett, das zusätzlichen Komfort und Unterstützung für die Gelenke bietet. Besonders nützlich für ältere Hunde oder Hunde mit Gelenkproblemen.
  • Ortswechsel: Die Anpassung deines Welpen an neue Orte oder Umgebungen. Kann anfangs stressig sein, aber mit Geduld und Ruhe gelingt die Eingewöhnung.
  • Öffentliches Verhalten: Das Benehmen deines Welpen in der Öffentlichkeit. Wichtig für angenehme Spaziergänge und Besuche in belebten Bereichen.
  • Ohrmilben: Kleine Parasiten, die in den Ohren deines Welpen leben können. Regelmäßige Kontrolle und Pflege helfen, einen Befall zu verhindern.
  • Oberschenkel: Ein Teil des hinteren Beines deines Welpen, der starke Muskeln für Bewegung und Sprungkraft enthält.
  • Olivenöl: Ein natürliches Ergänzungsmittel, das dem Futter deines Welpen hinzugefügt werden kann. Fördert ein glänzendes Fell und gesunde Haut.
  • Ohrenentzündung: Eine häufige Erkrankung bei Hunden, die durch Bakterien, Pilze oder Allergien verursacht werden kann. Symptome sind Juckreiz und unangenehmer Geruch.
  • Orientierung: Die Fähigkeit deines Welpen, sich in seiner Umgebung zurechtzufinden. Wird durch regelmäßige Spaziergänge und Erkundungen gefördert.
  • Obst: Eine gesunde Ergänzung zur Ernährung deines Welpen. Einige Früchte sind gut geeignet, aber Vorsicht bei Obst, das schädlich sein kann (z.B. Trauben).
  • Ozon: Eine spezielle Behandlungsmethode, die bei der Wundheilung und Hautpflege deines Welpen helfen kann. Sollte nur nach Absprache mit dem Tierarzt angewendet werden.
  • Ohrenmassage: Eine sanfte Massage der Ohren deines Welpen, die zur Entspannung und Durchblutung beitragen kann. Besonders angenehm nach dem Reinigen.
  • Obdach: Ein sicherer und geschützter Ort, an dem dein Welpe sich ausruhen und schlafen kann. Ein gemütliches Hundebett oder eine Hundebox bieten Obdach.
  • Ohrenreiniger: Ein spezielles Produkt zur Pflege und Reinigung der Ohren deines Welpen. Regelmäßige Anwendung beugt Infektionen vor.
  • Ordnung: Eine strukturierte Umgebung und klare Regeln helfen deinem Welpen, sich sicher und geborgen zu fühlen. Strukturierte Routinen fördern gutes Verhalten.
  • Ohrenzwang: Ein Zustand, bei dem dein Welpe ständig seine Ohren kratzt oder schüttelt. Kann auf ein gesundheitliches Problem hinweisen und sollte untersucht werden.
  • Obhut: Die Verantwortung, die du für das Wohlbefinden und die Pflege deines Welpen übernimmst. Umfasst alles von Futter und Pflege bis zu Liebe und Aufmerksamkeit.
  • Obdachlos: Ein Zustand, den dein Welpe niemals erfahren sollte. Ein sicheres und liebevolles Zuhause ist das Wichtigste für sein Wohlbefinden.
  • Osteopathie: Eine alternative Behandlungsmethode, die durch sanfte Manipulationen des Bewegungsapparates gesundheitliche Probleme lindern kann. Sollte von einem erfahrenen Therapeuten durchgeführt werden.
  • Offenheit: Die Bereitschaft deines Welpen, neue Erfahrungen und Menschen kennenzulernen. Eine wichtige Eigenschaft, die durch Sozialisierung gefördert wird.

 

Ö

Von „Öffentliches Verhalten“ bis „öffentliche Verkehrsmittel“
 

  • Öffentliches Verhalten: Das Benehmen deines Welpen in öffentlichen Bereichen. Gutes Training und Sozialisierung sind wichtig, um sicherzustellen, dass er sich in verschiedenen Umgebungen angemessen verhält.
  • Östrus: Die Läufigkeit oder Hitzephase bei weiblichen Hunden, in der sie fruchtbar sind. Während dieser Zeit sollte besonders auf den Schutz der Hündin geachtet werden. Ja, ist nix aus der Welpenphase. Du solltest dich jedoch frühzeitig für deine Hündin über dieses Thema informieren!
  • Ökologische Hundepflege: Produkte und Methoden, die umweltfreundlich sind und gleichzeitig die Gesundheit und das Wohlbefinden deines Welpen fördern. Dazu gehören biologisch abbaubare Shampoos und natürliche Reinigungsmittel.
  • Ödem: Eine Schwellung, die durch Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe verursacht wird. Kann ein Anzeichen für Verletzungen oder Krankheiten sein und sollte vom Tierarzt untersucht werden.
  • Ölhaltige Nahrungsergänzungen: Ergänzungsfuttermittel wie Fischöl, die essentielle Fettsäuren liefern und das Fell sowie die Hautgesundheit deines Welpen unterstützen.
  • Ökologisches Hundefutter: Futter, das aus umweltfreundlich und nachhaltig angebauten Zutaten besteht. Gut für die Gesundheit deines Welpen und die Umwelt.
  • Öffnungszeit (Die Ich-bin-wach-Phase): Die Zeit, in der dein Welpe die Augen zum ersten Mal öffnet, normalerweise zwischen 10 und 14 Tagen nach der Geburt. Ein wichtiger Entwicklungsschritt.
  • Örtliche Betäubung: Ein Anästhesieverfahren, das in der Tiermedizin verwendet wird, um einen bestimmten Bereich des Körpers deines Welpen zu betäuben. Wird oft bei kleineren Eingriffen eingesetzt..
  • Ökologische Spielzeuge: Spielzeuge, die aus nachhaltigen und umweltfreundlichen Materialien hergestellt werden. Sicher und ungiftig für deinen Welpen.
  • Örtliche Tierklinik: Eine Klinik oder Praxis in deiner Nähe, die tierärztliche Versorgung bietet. Regelmäßige Besuche sind wichtig für die Gesundheit deines Welpen. Notiere dir für den Notfall die Kontaktdaten!
  • Öffentliche Verkehrsmittel: Transportmittel wie Busse und Bahnen, die du mit deinem Welpen nutzen kannst. Gewöhnung an öffentliche Verkehrsmittel fördert die Sozialisierung.

 

P

Von „Positiver Verstärkung“ bis „Präventionsmaßnahmen“

  • Positive Verstärkung: Ein Trainingsansatz, bei dem erwünschtes Verhalten belohnt wird, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass es wiederholt wird.
  • Parvovirose: Eine gefährliche, hochansteckende Virusinfektion, die vor allem Welpen betrifft. Impfungen sind der beste Schutz.
  • Pfotenpflege: Die regelmäßige Kontrolle und Pflege der Pfoten deines Welpen, um Verletzungen und Infektionen zu vermeiden. Besonders wichtig nach Spaziergängen.
  • Parasiten: Kleine Schädlinge wie Flöhe, Zecken und Würmer, die deinen Welpen befallen können. Regelmäßige Vorsorge und Behandlungen sind wichtig.
  • „Platz“ Ein grundlegendes Kommando, bei dem dein Welpe sich hinlegen soll. Hilft bei der Kontrolle und Disziplin.
  • Pflege: Alle Maßnahmen, die dazu dienen, deinen Welpen sauber und gesund zu halten, einschließlich Bürsten, Baden und Krallenschneiden.
  • Pfeife: Ein Hilfsmittel im Training, das verwendet wird, um deinem Welpen auf Entfernung Kommandos zu geben. Besonders nützlich bei Jagdhunden.
  • Probiotika: Nahrungsergänzungsmittel, die die Darmflora deines Welpen unterstützen und die Verdauung fördern.
  • Protein: Ein wichtiger Bestandteil der Ernährung deines Welpen, notwendig für Wachstum und Muskelaufbau.
  • Parade („schaut her, wie toll ich bin“): Ein Stolzgang oder eine Vorführung, bei der dein Welpe seine erlernten Tricks und Kommandos zeigt. Macht Spaß und fördert das Selbstbewusstsein.
  • Pfotenabdruck: Der einzigartige Abdruck, den die Pfote deines Welpen hinterlässt. Kann als Andenken auf Papier oder Ton festgehalten werden.
  • Pansen: Ein Teil des Magens von Wiederkäuern, der als Leckerli oder Futterergänzung für Welpen verwendet wird. Reich an Nährstoffen.
  • Pfötchen geben: Ein beliebter Trick, bei dem dein Welpe dir seine Pfote reicht. Einfach zu lernen und beeindruckend für Zuschauer.
  • Papiertraining: Eine Methode zur Stubenreinheit, bei der Zeitungspapier oder spezielle Unterlagen verwendet werden. Besonders nützlich für Welpen in Wohnungen.
  • Pfotenschutz: Stiefel oder Socken, die die Pfoten deines Welpen vor extremen Wetterbedingungen oder rauen Oberflächen schützen.
  • Parasitenkontrolle: Regelmäßige Maßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung von Parasitenbefall. Dazu gehören Medikamente und Pflegemittel.
  • Pflegestelle: Ein vorübergehendes Zuhause für Welpen, die auf ihre endgültige Adoption warten. Bietet ihnen Sicherheit und Pflege.
  • Pfotentuch: Ein Handtuch oder Wischtuch, das speziell dafür verwendet wird, die Pfoten deines Welpen nach Spaziergängen zu reinigen.
  • Putzigkeit: Die natürliche Niedlichkeit deines Welpen, die Herzen erobert und oft zu spontanen Fotomomenten führt.
  • Pflegeprodukte: Alle Artikel, die du zur Pflege deines Welpen benötigst, wie Shampoo, Bürsten und Krallenschneider.
  • Prägung: Die wichtige Phase in den ersten Lebenswochen, in der dein Welpe grundlegende soziale und Umweltreize aufnimmt und verarbeitet.
  • Präventionsmaßnahmen: Alle vorbeugenden Maßnahmen, die die Gesundheit und das Wohlbefinden deines Welpen fördern, von Impfungen bis zur richtigen Ernährung.

 

Q

Von „Quietschi“ bis „Qualitätsfutter“

  • Quietsche-Spielzeug: Beliebte Spielzeuge, die quietschen, wenn man sie drückt. Ein Favorit vieler Welpen (und manchmal ein Nervenkitzel für die Besitzer).
  • Quarantäne: Eine Vorsichtsmaßnahme, bei der dein Welpe von anderen Tieren getrennt wird, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern. Wichtig nach der Adoption oder bei Krankheit.
  • Qualität: Ein wichtiger Faktor bei der Auswahl von Futter, Spielzeug und Pflegeprodukten. Hochwertige Produkte tragen zur Gesundheit und zum Wohlbefinden deines Welpen bei.
  • Quirl: Ein Begriff, der einen besonders lebhaften und aktiven Welpen beschreibt. Diese Welpen sind immer in Bewegung und voller Energie.
  • Quotenbeller: Ein Welpe, der regelmäßig bellt, um Aufmerksamkeit zu bekommen oder seine Meinung kundzutun. Erfordert manchmal gezieltes Training.
  • Quellwasser: Sauberes, frisches Wasser, das deinem Welpen zur Verfügung stehen sollte. Wichtig für die Hydration und Gesundheit.
  • Quetschies: Kleine, weiche Leckerlis, die leicht zu kauen sind und sich gut als Belohnung eignen. Ideal für das Training.
  • Querkopf: Ein Welpe, der manchmal stur sein kann und seinen eigenen Willen durchsetzen möchte. Erfordert Geduld und konsequentes Training.
  • Quasi-Eltern: Menschen, die sich liebevoll um deinen Welpen kümmern, wenn du nicht da bist. Können Hundesitter, Freunde oder Familie sein.
  • Quietschen: Das Geräusch, das dein Welpe macht, wenn er aufgeregt ist oder spielt. Besonders häufig bei Welpen, die Quietschspielzeug lieben.
  • Quotenkuscheln: Die regelmäßigen Kuschelzeiten, die dein Welpe einfordert. Fördern die Bindung und geben ihm ein Gefühl von Sicherheit.
  • Qualitätszeit (Quality Time): Die Zeit, die du bewusst mit deinem Welpen verbringst, um zu spielen, zu trainieren oder einfach nur zu kuscheln. Stärkt die Bindung und das Vertrauen.
  • Querkopftraining: Spezielles Training für Welpen, die besonders eigensinnig sind. Erfordert Kreativität und Geduld.
  • Qualitätsfutter: Hochwertiges Hundefutter, das alle notwendigen Nährstoffe für das Wachstum und die Gesundheit deines Welpen enthält.

 

R

Von „Rückruf“ bis „Rasseliste“

  • Rückruf: Ein wichtiges Kommando, bei dem dein Welpe zu dir zurückkommt, wenn du ihn rufst. Lebensrettend und essenziell für die Sicherheit.
  • Rasse: Die spezifische Abstammung deines Welpen, die bestimmte Eigenschaften und Verhaltensweisen prägt. Jede Rasse hat ihre eigenen Merkmale und Bedürfnisse.
  • Rassestandard: Die offiziellen Kriterien, die das Aussehen und Verhalten einer bestimmten Hunderasse beschreiben. Nützlich, um zu verstehen, was typisch für die Rasse deines Welpen ist.
  • Reinigung: Alle Maßnahmen, um deinen Welpen sauber zu halten, einschließlich Baden, Bürsten und Pfotenreinigen.
  • Revier: Das Gebiet, das dein Welpe als sein eigenes betrachtet. Kann dein Zuhause, dein Garten oder ein Lieblingsspazierweg sein.
  • Rohfütterung (BARF): Eine Methode der Ernährung, die auf rohem Fleisch, Knochen und Gemüse basiert. Soll die natürliche Ernährung des Hundes nachahmen.
  • Ruhezeit: Die regelmäßigen Pausen und Schlafphasen, die dein Welpe benötigt, um sich zu erholen und gesund zu wachsen.
  • Reizüberflutung: Ein Zustand, in dem dein Welpe von zu vielen neuen Eindrücken überfordert ist. Kann zu Stress und Angst führen. Langsame Gewöhnung hilft.
  • Röntgen: Eine diagnostische Methode, die verwendet wird, um Knochen und innere Strukturen deines Welpen zu untersuchen. Wichtig bei Verdacht auf Verletzungen oder Krankheiten.
  • Raufspiele: Spiele, bei denen dein Welpe spielerisch rauft. Wichtig für die Sozialisierung, sollte aber kontrolliert und sicher ablaufen.
  • Rückzugsort: Ein sicherer, ruhiger Platz, an den sich dein Welpe zurückziehen kann, wenn er Ruhe braucht. Kann eine Hundebox oder ein gemütliches Bett sein.
  • Rasseliste: Eine Liste bestimmter Hunderassen, die in einigen Gebieten als potenziell gefährlich gelten. Kann zu Auflagen oder Verboten führen.
  • Reise: Der Transport deines Welpen zu neuen Orten, sei es für den Urlaub, den Tierarztbesuch oder den Umzug. Erfordert Vorbereitung und Sicherheit.
  • Raufbold: Ein Welpe, der gerne rauft und spielt. Braucht klare Regeln und Training, um unerwünschtes Verhalten zu vermeiden.
  • Regelmäßigkeit: Die Wichtigkeit von konstanten Routinen für Fütterung, Training und Spaziergänge, um Sicherheit und Vertrauen zu fördern.
  • Rettungshund: Ein Hund, der speziell ausgebildet wurde, um Menschen in Not zu finden und zu helfen. Viele Rettungshunde beginnen ihre Ausbildung als Welpen.
  • Rüde: Ein männlicher Hund. Rüden haben oft spezifische Verhaltensweisen, die sich von denen der Hündinnen unterscheiden können.
  • Revierverhalten: Das natürliche Verhalten deines Welpen, sein Revier zu markieren und zu verteidigen. Kann durch Training und Sozialisierung gemildert werden.
  • Reize: Alle sensorischen Eindrücke, die dein Welpe aufnimmt. Positive Reize fördern Neugier und Lernen, negative Reize können Angst verursachen.
  • Rutschfeste Unterlage: Eine Matte oder Teppich, die verhindert, dass dein Welpe auf glatten Böden ausrutscht. Wichtig für Sicherheit und Komfort.
  • Ration: Die Menge an Futter, die dein Welpe pro Tag benötigt. Sollte entsprechend seinem Alter, Gewicht und Aktivitätslevel angepasst werden.
  • Riechfähigkeit: Der hochentwickelte Geruchssinn deines Welpen, der ihm hilft, die Welt zu erkunden und zu verstehen.
  • Ratgeber: Bücher, Artikel und andere Quellen, die dir helfen, deinen Welpen besser zu verstehen und richtig zu pflegen.
  • Rückendeckung: Die Unterstützung und Sicherheit, die du deinem Welpen gibst, um ihm bei neuen und beängstigenden Situationen zu helfen.

 

S

Von „Sozialisierung“ bis „Schutzinstinkt“

  • Sozialisierung: Der Prozess, bei dem dein Welpe lernt, mit verschiedenen Menschen, Tieren und Umgebungen umzugehen. Essenziell für die Entwicklung eines selbstbewussten und gut angepassten Hundes.
  • Stubenreinheit: Das Training, bei dem dein Welpe lernt, seine Geschäfte draußen zu erledigen. Ein wichtiger Meilenstein in der Welpenerziehung.
  • „Sitz“ Ein grundlegendes Kommando, bei dem dein Welpe sich hinsetzt. Eine der ersten Übungen, die Welpen lernen.
  • Spiel: Jede Art von Aktivität, die deinen Welpen körperlich und geistig fordert. Wichtig für die Entwicklung und das Wohlbefinden.
  • Schlaf: Eine entscheidende Phase für das Wachstum und die Erholung deines Welpen. Welpen schlafen oft 18-20 Stunden am Tag.
  • Streicheleinheiten: Körperliche Zuneigung, die deinem Welpen zeigt, dass er geliebt wird. Fördert die Bindung und das Vertrauen.
  • Schutzimpfung: Impfungen, die deinen Welpen vor gefährlichen Krankheiten schützen. Der Tierarzt erstellt einen Impfplan, der eingehalten werden sollte.
  • Stress: Eine Reaktion auf übermäßige Reize oder Veränderungen. Anzeichen sind Zittern, Hecheln oder Verstecken. Ruhe und Sicherheit helfen, Stress zu reduzieren.
  • Schnüffelspiel: Spiele, bei denen dein Welpe seine Nase benutzt, um versteckte Leckerlis oder Spielzeuge zu finden. Fördert die geistige Auslastung.
  • Stubenreinheitstraining: Methoden und Techniken, um deinem Welpen beizubringen, draußen sein Geschäft zu erledigen. Geduld und Konsequenz sind wichtig.
  • Scheren: Das Schneiden des Fells deines Welpen, um ihn gepflegt und gesund zu halten. Besonders wichtig bei langhaarigen Rassen.
  • Schwanz(Ruten)wedeln: Eine Kommunikationsmethode deines Welpen, die Aufschluss über seine Stimmung gibt. Ein wedelnder Schwanz signalisiert oft Freude und Aufregung.
  • Sicherheit: Alle Maßnahmen, die sicherstellen, dass dein Welpe vor Gefahren geschützt ist. Dazu gehören ein sicherer Garten, schadstofffreie Spielzeuge und eine welpensichere Wohnung.
  • Stubenreinheitshilfe: Produkte wie Welpenunterlagen oder spezielle Sprays, die das Training zur Stubenreinheit unterstützen.
  • Spaziergang (Der DoG-Walk): Regelmäßige Ausflüge ins Freie, die Bewegung und neue Eindrücke bieten. Wichtig für die körperliche und geistige Gesundheit.
  • Sonnenbaden: Zeit, die dein Welpe in der Sonne verbringt. Hilft bei der Vitamin-D-Produktion, sollte aber nicht zu lange dauern, um Überhitzung zu vermeiden.
  • Schuppen: Kleine Hautpartikel, die sich lösen und im Fell deines Welpen sichtbar sind. Regelmäßiges Bürsten hilft, Schuppen zu reduzieren.
  • Stimmkommandos: Verbale Befehle, die du deinem Welpen beibringst. Klare und konsequente Kommandos fördern das Verständnis und die Reaktion.
  • Schnauze: Der vordere Teil des Kopfes deines Welpen, der Nase und Maul umfasst. Ein Bereich, der beim Spielen und Füttern viel genutzt wird.
  • Sauberkeit: Die regelmäßige Pflege und Reinigung deines Welpen, um sein Wohlbefinden und seine Gesundheit zu fördern.
  • Sicherheitsgeschirr: Ein spezielles Geschirr, das besonders sicher ist und deinem Welpen beim Spazierengehen Komfort bietet. Verhindert das Herausschlüpfen.
  • Sehnen: Die elastischen Bänder in den Beinen deines Welpen, die für Bewegung und Flexibilität sorgen. Eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung fördern die Sehnengesundheit.
  • Schnelligkeit: Die Fähigkeit deines Welpen, schnell zu rennen und zu reagieren. Spiele wie Apportieren fördern die Schnelligkeit und Ausdauer.
  • Schutzinstinkt: Der natürliche Drang deines Welpen, seine Familie und sein Zuhause zu bewachen. Kann durch Training kontrolliert und kanalisiert werden.

 

T

Von „Training“ bis „Tropfen“

  • Training: Der Prozess, bei dem dein Welpe lernt, bestimmte Kommandos und Verhaltensweisen zu befolgen. Wichtiger Bestandteil der Erziehung.
  • Tierarzt: Der Gesundheitsprofi für deinen Welpen. Regelmäßige Besuche sind wichtig für Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen und Notfälle.
  • Tollwut: Eine gefährliche Viruskrankheit, gegen die dein Welpe geimpft werden muss. Tollwutimpfungen sind in vielen Ländern gesetzlich vorgeschrieben.
  • Trockenfutter: Eine Art von Hundefutter, das in Form von Kroketten oder Pellets angeboten wird. Einfach zu lagern und gut für die Zahnpflege.
  • Transportbox: Ein sicheres Gehäuse für den Transport deines Welpen im Auto oder Flugzeug. Bietet auch zu Hause einen sicheren Rückzugsort.
  • Tierheim: Eine Einrichtung, die obdachlose Tiere aufnimmt und vermittelt. Viele Welpen finden hier ein neues Zuhause.
  • Tagesablauf: Die tägliche Routine, die deinem Welpen Sicherheit und Struktur gibt. Feste Zeiten für Fütterung, Spaziergänge und Spiel sind wichtig.
  • Tierschutz: Organisationen und Maßnahmen, die darauf abzielen, das Wohlbefinden von Tieren zu schützen und zu fördern. Viele Welpen kommen aus Tierschutzprojekten.
  • Tricks: Kleine Kunststücke, die du deinem Welpen beibringen kannst, wie „Pfote geben“, „Rolle machen“ oder „Männchen machen“. Fördern geistige Auslastung und Bindung.
  • Territorium: Das Gebiet, das dein Welpe als sein eigenes betrachtet. Markieren und Patrouillieren sind typische Verhaltensweisen.
  • Tatzenpflege: Die regelmäßige Kontrolle und Pflege der Pfoten deines Welpen, um Verletzungen und Infektionen zu vermeiden. Besonders wichtig nach Spaziergängen.
  • Temperament: Die charakteristischen Verhaltensweisen und die Energie deines Welpen. Einige Rassen sind ruhiger, andere aktiver.
  • Tapferkeit: Die Fähigkeit deines Welpen, mutig auf neue und unbekannte Situationen zu reagieren. Fördert durch positive Erfahrungen und Training.
  • Tierhaarallergie: Eine Allergie gegen Hundehaare, die bei einigen Menschen auftritt. Regelmäßige Pflege und Reinigung können helfen, die Symptome zu reduzieren.
  • Teppichreiniger: Ein nützliches Reinigungsmittel, um Unfälle und Flecken zu entfernen, die dein Welpe möglicherweise verursacht.
  • Teething: Die Phase, in der dein Welpe seine Milchzähne verliert und die bleibenden Zähne wachsen. Kann mit Schmerzen und dem Bedürfnis zu kauen verbunden sein.
  • Tiersitter: Eine Person, die sich um deinen Welpen kümmert, wenn du nicht da bist. Kann hilfreich sein, um regelmäßige Pflege und Aufmerksamkeit zu gewährleisten.
  • Tierkommunikation: Die nonverbale und verbale Interaktion zwischen dir und deinem Welpen. Körpersprache und Laute sind wichtige Kommunikationsmittel.
  • Tarnfarbe: Ein Begriff, der oft humorvoll verwendet wird, um das Fellmuster deines Welpen zu beschreiben, besonders wenn es gut mit der Umgebung harmoniert.
  • Therapiehund: Ein Hund, der speziell trainiert wird, um Menschen in therapeutischen Situationen zu unterstützen. Viele Therapiehunde beginnen ihr Training als Welpen.
  • Tellington-TTouch: Eine sanfte Trainings und Therapietechnik, die darauf abzielt, das Wohlbefinden und das Verhalten deines Welpen zu verbessern.
  • Treibball: Ein Hundesport, bei dem Hunde große Bälle in ein Ziel treiben. Fördert die geistige und körperliche Auslastung.
  • Tierkrankenversicherung: Eine Versicherung, die die Kosten für medizinische Behandlungen und Notfälle deines Welpen abdeckt. Kann finanzielle Sicherheit bieten.
  • Tierpsychologe: Ein Spezialist, der sich mit dem Verhalten und den emotionalen Bedürfnissen von Tieren befasst. Kann bei Verhaltensproblemen hilfreich sein.
  • Tropfen: Flüssige Medikamente oder Nahrungsergänzungen, die deinem Welpen zur Unterstützung der Gesundheit verabreicht werden.

 

U

Von „Unterforderung“ bis „Umsicht“

  • Unterforderung: Ein Zustand, in dem dein Welpe nicht genug geistige oder körperliche Stimulation bekommt. Kann zu Verhaltensproblemen führen.
  • Umweltgewöhnung: Der Prozess, bei dem dein Welpe lernt, sich an verschiedene Umgebungen und Situationen zu gewöhnen. Wichtig für die Sozialisierung und Anpassungsfähigkeit.
  • Untersuchung: Regelmäßige tierärztliche Check-ups, um die Gesundheit deines Welpen zu überwachen und Probleme frühzeitig zu erkennen.
  • Unterordnung: Ein Trainingsprinzip, bei dem dein Welpe lernt, auf Kommandos zu hören und sich den Anweisungen des Besitzers unterzuordnen. Wichtig für die Kontrolle und Sicherheit.
  • Unverträglichkeit: Eine negative Reaktion deines Welpen auf bestimmte Lebensmittel oder Umweltfaktoren. Kann zu Verdauungsproblemen oder Allergien führen.
  • Urlaub: Die Planung und Durchführung von Reisen mit deinem Welpen. Erfordert besondere Vorbereitung, um sicherzustellen, dass dein Welpe sicher und komfortabel reist.
  • Unterwolle: Die weiche, dichte Schicht des Fells, die deinen Welpen warm hält. Regelmäßiges Bürsten hilft, Verfilzungen zu vermeiden und loses Haar zu entfernen.
  • Ungeziefer: Parasiten wie Flöhe, Zecken und Milben, die deinen Welpen befallen können. Regelmäßige Kontrolle und Prävention sind wichtig.
  • Urinstinkt: Der natürliche Drang deines Welpen, sein Revier zu markieren. Kann durch Training kontrolliert werden.
  • Unterkühlung: Ein gefährlicher Zustand, bei dem die Körpertemperatur deines Welpen zu stark absinkt. Besonders bei kaltem Wetter Vorsicht geboten.
  • Urinprobe: Eine Methode zur Diagnose von Gesundheitsproblemen. Der Tierarzt kann eine Urinprobe analysieren, um Infektionen oder andere Probleme zu erkennen.
  • Umzug: Die Anpassung deines Welpen an ein neues Zuhause. Erfordert Geduld und Unterstützung, um Stress zu minimieren.
  • Unterstützung: Alle Maßnahmen, die du ergreifst, um das Wohlbefinden und die Entwicklung deines Welpen zu fördern. Kann Training, Pflege und Zuneigung umfassen.
  • Unfälle: Kleine Missgeschicke, die passieren können, wenn dein Welpe noch lernt, stubenrein zu werden. Geduld und Konsequenz sind hier wichtig.
  • Ultraschall: Ein diagnostisches Verfahren, das verwendet wird, um innere Organe und Strukturen zu untersuchen. Kann bei Verdacht auf gesundheitliche Probleme hilfreich sein.
  • Ursprung: Die Herkunft oder Zuchtlinie deines Welpen. Kann Hinweise auf Temperament und gesundheitliche Veranlagungen geben.
  • Unruhe: Ein Zustand, in dem dein Welpe nervös oder ängstlich ist. Kann durch Veränderungen in der Umgebung oder Routine ausgelöst werden.
  • Übungen: Körperliche und geistige Aktivitäten, die deinem Welpen helfen, fit und gesund zu bleiben. Wichtig für die Entwicklung und Auslastung.
  • Urvertrauen: Das grundlegende Vertrauen, das dein Welpe in dich als Besitzer hat. Wird durch konsequente Fürsorge und positive Erfahrungen aufgebaut.
  • Unfallversicherung: Eine spezielle Versicherung, die die Kosten für Unfälle und Verletzungen deines Welpen abdeckt. Kann finanzielle Belastungen reduzieren.
  • Umgang: Die Art und Weise, wie du mit deinem Welpen interagierst und ihn behandelst. Ein respektvoller und liebevoller Umgang fördert eine starke Bindung.
  • Urinmarkierung: Das Verhalten, bei dem dein Welpe kleine Mengen Urin hinterlässt, um sein Revier zu markieren. Kann durch Kastration und Training reduziert werden.
  • Urinverhalten: Das Beobachten und Verstehen, wie und wann dein Welpe uriniert. Hilft bei der Stubenreinheit und Gesundheitsüberwachung.
  • Umsicht: Die Aufmerksamkeit, die du deinem Welpen schenkst, um Gefahren und Risiken zu minimieren. Wichtiger Teil der verantwortungsvollen Hundehaltung.

 

Ü

Von „Übergewicht“ bis „Übungsplatz“

  • Übergewicht: Ein gesundheitliches Problem, das bei Hunden auftreten kann, wenn sie zu viel Futter oder zu wenig Bewegung bekommen. Regelmäßige Gewichtskontrollen und eine ausgewogene Ernährung sind wichtig.
  • Übelkeit: Ein Zustand, der bei Hunden durch verschiedene Ursachen wie Futterunverträglichkeit oder Reisekrankheit auftreten kann. Sollte beobachtet und bei Bedarf vom Tierarzt behandelt werden.
  • Überhitzung: Ein gefährlicher Zustand, der bei Hunden auftreten kann, wenn sie zu lange in der Hitze sind. Anzeichen sind Hecheln, Lethargie und Erbrechen. Sofortige Abkühlung und tierärztliche Hilfe sind notwendig.
  • Übungen: Körperliche Aktivitäten, die dazu beitragen, dass dein Welpe fit und gesund bleibt. Dazu gehören Spaziergänge, Spielzeiten und spezielle Trainingseinheiten.
  • Überzüchtung: Ein Problem, das auftritt, wenn Hunde übermäßig gezüchtet werden, oft ohne Rücksicht auf gesundheitliche Probleme. Seriöse Züchter vermeiden dies durch verantwortungsvolle Zuchtpraktiken.
  • Übermäßiges Bellen: Ein Verhaltensproblem, bei dem dein Welpe ständig bellt. Kann durch Training und Verhaltensmodifikation gemildert werden.
  • Übergangsphase: Die Zeit, in der dein Welpe von einem Lebensstadium in das nächste wechselt, z.B. vom Welpenzum Junghundalter. Jede Phase hat ihre eigenen Herausforderungen und Anforderungen.
  • Überprüfung: Regelmäßige tierärztliche Untersuchungen, um die Gesundheit deines Welpen zu überwachen und sicherzustellen, dass er auf dem richtigen Weg ist.
  • Übermütig: Ein Zustand, in dem dein Welpe vor Energie sprüht und vielleicht etwas ungestüm ist. Regelmäßige Bewegung und Training helfen, diesen Übermut zu kanalisieren.
  • Übersprungshandlung: Ein Verhalten, das dein Welpe zeigt, wenn er in einer stressigen oder verwirrenden Situation ist, z.B. Kratzen oder Gähnen. Ein Zeichen, dass er Unterstützung braucht.
  • Übungsspielzeug: Spielzeuge, die speziell dafür entwickelt wurden, um deinen Welpen körperlich und geistig zu fordern. Fördern die Geschicklichkeit und das Denkvermögen.
  • Übelkeit bei Autofahrten: Ein häufiges Problem bei jungen Hunden, die nicht an das Autofahren gewöhnt sind. Kann durch kurze, häufige Fahrten und positive Verstärkung gemildert werden.
  • Übernachtung: Die erste Nacht, die dein Welpe bei dir verbringt. Kann stressig sein, daher sind ein gemütlicher Schlafplatz und viel Zuwendung wichtig.
  • Übungsplatz: Ein sicherer Bereich, in dem du mit deinem Welpen trainieren und spielen kannst. Ideal für Gehorsamkeitstraining und Sozialisation.

 

V

Von „Verhalten“ bis „Vormund“

  • Verhalten: Die Art und Weise, wie sich dein Welpe in verschiedenen Situationen verhält. Wichtig zu verstehen, um ihn richtig zu erziehen und zu trainieren.
  • Verhaltensprobleme: Unerwünschte Verhaltensweisen wie Beißen, Bellen oder Angst. Können durch Training und professionelle Hilfe korrigiert werden.
  • Verhaltenstherapie: Eine spezialisierte Behandlung, um schwerwiegende Verhaltensprobleme bei deinem Welpen zu lösen. Wird oft von einem Tierpsychologen durchgeführt.
  • Vorsorgeuntersuchung: Regelmäßige Check-ups beim Tierarzt, um sicherzustellen, dass dein Welpe gesund ist und bleibt. Beinhaltet Impfungen und allgemeine Gesundheitskontrollen.
  • Vertrauen (das wichtigste Bindeglied zwischen dir und deinem Welpen): Eine starke Bindung zwischen dir und deinem Welpen, die auf Sicherheit und positiver Interaktion basiert. Wichtig für eine gesunde Beziehung.
  • Vertrauenstraining: Übungen, die dazu beitragen, dass dein Welpe dir vertraut und auf dich hört. Stärkt die Bindung.
  • Verträumtheit: Ein Zustand, in dem dein Welpe scheinbar in Gedanken versunken ist. Kann auf Müdigkeit oder einfach auf einen entspannten Moment hinweisen.
  • Vitamine: Essenzielle Nährstoffe, die dein Welpe für gesundes Wachstum und Entwicklung benötigt. Hochwertiges Futter enthält alle notwendigen Vitamine.
  • Verletzung: Physische Schäden, die dein Welpe erleiden kann. Sofortige Aufmerksamkeit und gegebenenfalls tierärztliche Versorgung sind wichtig.
  • Verträglichkeit: Die Fähigkeit deines Welpen, sich mit anderen Hunden und Tieren zu verstehen. Sozialisierung und positive Begegnungen fördern dies.
  • Verstärkung: Eine Methode im Training, bei der gutes Verhalten belohnt wird, um es zu fördern. Positive Verstärkung ist besonders effektiv.
  • Vorfreude: Die Aufregung und Freude, die du und dein Welpe verspüren, wenn etwas Spannendes bevorsteht, wie ein Spaziergang oder Spielzeit.
  • Vermisst: Der Zustand, wenn dein Welpe wegläuft oder verloren geht. Mikrochip und Hundemarke helfen, ihn schnell wiederzufinden.
  • Veränderung: Anpassungen im Alltag deines Welpen, wie Umzug oder neue Familienmitglieder. Kann Stress verursachen, daher behutsam vorgehen.
  • Vollwertkost: Eine ausgewogene Ernährung, die alle notwendigen Nährstoffe enthält. Wichtig für die gesunde Entwicklung deines Welpen.
  • Verantwortung: Die Pflicht, für das Wohl und die Gesundheit deines Welpen zu sorgen. Ein Leben lang.
  • Verträglichkeitsprüfung: Test, ob dein Welpe bestimmte Lebensmittel oder Medikamente verträgt. Kann bei Unverträglichkeiten und Allergien helfen.
  • Vorbild: Ein gut erzogener Hund oder Mensch, an dem sich dein Welpe orientieren kann. Hilft ihm, gutes Verhalten zu lernen.
  • Verpackung: Sicheres und ansprechendes Verpacken von Futter und Leckerlis. Achte darauf, dass sie leicht zu öffnen und umweltfreundlich sind.
  • Vorbereitung: Alles, was du tun musst, bevor dein Welpe bei dir einzieht. Dazu gehören Welpen-sicheres Zuhause, Futter und Zubehör.
  • Veterinärmedizin: Die medizinische Betreuung deines Welpen durch Tierärzte. Beinhaltet Vorsorge, Diagnose und Behandlung.
  • Verhaltenstraining: Spezifische Übungen, um unerwünschtes Verhalten zu korrigieren und gutes Verhalten zu fördern.
  • Vormund (oder auch Pate genannt): Die Person, die für die Pflege und Erziehung deines Welpen verantwortlich ist. In den meisten Fällen du selbst.

 

W

Von „Welpenfutter“ bis „Welpentagebuch“

  • Welpenfutter: Speziell formuliertes Futter, das alle notwendigen Nährstoffe für das Wachstum und die Entwicklung deines Welpen enthält.
  • Welpenkurs: Eine Gruppe oder Klasse, in der Welpen sozialisiert und trainiert werden. Eine großartige Möglichkeit für dich und deinen Welpen, zu lernen und Spaß zu haben.
  • Welpe: Ein junger Hund, typischerweise unter einem Jahr alt. Die Phase ist entscheidend für die Sozialisierung, Erziehung und Entwicklung.
  • Wachstum: Der Prozess, bei dem dein Welpe an Größe und Gewicht zunimmt. Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Gesundheitschecks sind wichtig.
  • Welpenspielgruppe: Eine organisierte Gruppe, in der Welpen miteinander spielen und soziale Fähigkeiten erlernen. Gut für die Sozialisierung.
  • Welpenschule: Ein Kurs, in dem grundlegende Kommandos und Verhaltensweisen gelehrt werden. Fördert Gehorsam und Sozialisierung.
  • Wasser: Ein essentielles Element für die Gesundheit deines Welpen. Frisches, sauberes Wasser sollte immer verfügbar sein.
  • Wurmkur: Eine Behandlung zur Beseitigung von Darmparasiten. Regelmäßige Entwurmung ist wichtig für die Gesundheit deines Welpen.
  • Wurf: Die Gruppe von Geschwistern, die gleichzeitig geboren wurden. Welpen eines Wurfs haben oft ähnliche Verhaltensweisen und gesundheitliche Merkmale.
  • Wachhund: Ein Hund, der darauf trainiert ist, Haus und Familie zu bewachen. Einige Rassen haben einen natürlichen Schutzinstinkt.
  • Welpenspielzeug: Spezielles Spielzeug, das für die Bedürfnisse und Sicherheit von Welpen entwickelt wurde. Fördert Spieltrieb und Zahnfleischgesundheit.
  • Welpenschutz: Die Mär vom universellen Welpenschutz ist eine der sich am hartnäckigsten haltenden Legenden in der Hundewelt.
  • Welpenernährung: Spezielles Futter, das auf die Bedürfnisse von wachsenden Welpen abgestimmt ist. Enthält wichtige Nährstoffe für gesundes Wachstum.
  • Winter: Eine Jahreszeit, in der du besondere Vorsichtsmaßnahmen treffen musst, um deinen Welpen vor Kälte und Streusalz zu schützen.
  • Windel: Eine Schutzvorrichtung, die bei der Stubenreinheit hilft oder bei inkontinenten Welpen verwendet wird.
  • Welpenkauf: Der Prozess, einen Welpen von einem Züchter oder aus dem Tierheim zu erwerben. Achte auf seriöse Quellen und gesunde Tiere.
  • Welpensicherung: Maßnahmen, um dein Zuhause welpensicher zu machen, wie das Entfernen gefährlicher Gegenstände und das Sichern von Kabeln.
  • Welpentraining: Die grundlegende Ausbildung, die Welpen erhalten, um gutes Verhalten und Gehorsam zu lernen. Beginnt in den ersten Lebensmonaten.
  • Wassergewöhnung: Der Prozess, bei dem dein Welpe lernt, sich im Wasser wohlzufühlen. Wichtig für Sicherheit und zukünftiges Schwimmvergnügen.
  • Wärme: Ein wichtiger Faktor, um deinen Welpen gesund und komfortabel zu halten, besonders in den ersten Wochen und bei kaltem Wetter.
  • Wurfkiste: Ein sicherer und komfortabler Platz, in dem die Mutterhündin ihre Welpen zur Welt bringt und großzieht.
  • Welpenschlaf: Der regelmäßige Schlafbedarf deines Welpen. Welpen benötigen viel Schlaf, um sich zu erholen und gesund zu wachsen.
  • Welpengeschirr: Ein spezielles Geschirr, das für kleine Hunde entwickelt wurde. Bietet mehr Kontrolle und ist oft sicherer als ein Halsband.
  • Welpentreffen: Verabredungen mit anderen Welpen zur gemeinsamen Spielzeit. Fördert Sozialisation und Bewegung.
  • Welpenschutzimpfung: Impfungen, die Welpen in den ersten Lebensmonaten erhalten, um sie vor Krankheiten zu schützen.
  • Weißflecken: Fellmuster, die oft bei verschiedenen Hunderassen vorkommen. Kann ein typisches Merkmal bestimmter Rassen sein.
  • Welpentagebuch: Eine Aufzeichnung der Entwicklung, der Meilensteine und der besonderen Momente im Leben deines Welpen.

 

X

Von „X-Beine“ bis „X-Rays“

  • X-Beine: Ein temporärer Zustand bei Welpen, der durch das schnelle Wachstum verursacht werden kann. Meist normalisiert sich das von selbst.
  • Xylitol: Ein künstlicher Süßstoff, der für Hunde giftig ist. Kann in vielen menschlichen Lebensmitteln und Zahnpflegeprodukten enthalten sein. Halte solche Produkte fern von deinem Welpen.
  • X-Rays (Röntgenbilder): Eine diagnostische Methode, die verwendet wird, um die inneren Strukturen und Knochen deines Welpen zu untersuchen. Hilfreich bei der Diagnose von Verletzungen und Krankheiten.

 

Y

Von „Yummy“ bis „Yin-Yang“

  • Yummy: Das Wort, das dein Welpe für alle leckeren Dinge reserviert hat. Besonders für die Leckerlis.
  • Yamswurzel: Eine natürliche Leckerei, die in Maßen an deinen Welpen verfüttert werden kann. Reich an Nährstoffen und gut für die Verdauung.
  • Y-Chromosom: Das männliche Geschlechtschromosom, das bei der Bestimmung des Geschlechts deines Welpen eine Rolle spielt. Ein Thema der Genetik.
  • Yoghurt: Ein gelegentlicher Snack, der Probiotika enthält und die Darmgesundheit deines Welpen unterstützen kann. Achte darauf, ungesüßten Naturjoghurt zu wählen.
  • Yucca: Eine Pflanze, die manchmal in Hundefutter enthalten ist, um die Verdauung zu fördern und Gerüche zu reduzieren. Achte auf die richtige Dosierung.
  • Yard (Garten): Der Außenbereich deines Hauses, in dem dein Welpe sicher spielen und erkunden kann. Stelle sicher, dass der Garten welpensicher ist.
  • Yoga mit Welpen: Eine entspannende Aktivität, bei der du Yoga machst und dein Welpe mitmacht oder zuschaut. Fördert die Bindung und sorgt für Entspannung.
  • Yin-Yang: Ein Symbol, das Balance und Harmonie darstellt. Kann metaphorisch verwendet werden, um die Ausgeglichenheit im Leben deines Welpen zu beschreiben. Und glaube mir, ein Welpe bringt viel Ausgeglichenheit auch in dein Leben.

 

Z

Von „Zoomies“ bis „Zwinger“

  • Zoomies: Die plötzlichen Energieschübe, bei denen dein Welpe wie verrückt durch die Gegend rennt. Ein Ausdruck purer Lebensfreude.
  • Zähne: Die Gebissentwicklung deines Welpen, einschließlich Milchzähne und bleibende Zähne. Regelmäßige Zahnpflege ist wichtig, um Karies und Zahnstein vorzubeugen.
  • Zahnen: Die Phase, in der dein Welpe seine Milchzähne verliert und die bleibenden Zähne durchbrechen. Kauspielzeug kann helfen, das Unbehagen zu lindern.
  • Zahnpflege: Maßnahmen wie Zähneputzen und spezielle Kauartikel, um die Zahngesundheit deines Welpen zu erhalten.
  • Zecken: Blutsaugende Parasiten, die Krankheiten übertragen können. Regelmäßige Kontrollen und Präventionsmaßnahmen sind wichtig.
  • Zeckenmittel: Produkte zur Vorbeugung und Behandlung von Zeckenbefall. Können als Spot-On-Präparate, Halsbänder oder Tabletten verabreicht werden.
  • Zucht: Der Prozess, bei dem bestimmte Hunde gezielt verpaart werden, um bestimmte Merkmale zu fördern. Seriöse Züchter achten auf Gesundheit und Charakter.
  • Züchter: Eine Person, die sich auf die Zucht bestimmter Hunderassen spezialisiert hat. Achte darauf, einen seriösen und verantwortungsvollen Züchter zu wählen.
  • Zuneigung: Die Liebe und Fürsorge, die du deinem Welpen zeigst. Fördert eine starke Bindung und das Wohlbefinden deines Hundes.
  • Zwingerhusten: Eine ansteckende Atemwegserkrankung, die durch Viren und Bakterien verursacht wird. Impfungen können vorbeugen.
  • Zweithund: Ein weiterer Hund im Haushalt, der deinem Welpen Gesellschaft leisten kann. Die Einführung sollte schrittweise und behutsam erfolgen.
  • Züchterverband: Organisationen, die Züchter unterstützen und Qualitätsstandards setzen. Mitgliedschaft kann ein Zeichen für Seriosität sein.
  • Zuggeschirr: Ein spezielles Geschirr, das für Hunde entwickelt wurde, die beim Spaziergang stark ziehen. Verteilt den Druck gleichmäßig und verhindert Verletzungen.
  • Zielorientiertes Training: Eine Trainingsmethode, bei der klare Ziele gesetzt werden, um bestimmte Verhaltensweisen zu fördern. Effektiv und strukturiert.
  • Zähneknirschen: Ein ungewöhnliches Verhalten, bei dem dein Welpe mit den Zähnen knirscht. Kann auf Stress oder Zahnschmerzen hinweisen.
  • Zeitmanagement: Die Organisation deiner Zeit, um sicherzustellen, dass dein Welpe genügend Aufmerksamkeit, Training und Pflege erhält.
  • Zärtlichkeit: Sanfte Berührungen und Streicheleinheiten, die deinem Welpen zeigen, dass er geliebt wird. Wichtig für die emotionale Bindung.
  • Zentrales Nervensystem: Ein wichtiger Teil des Körpers deines Welpen, der alle grundlegenden Funktionen steuert. Verletzungen oder Krankheiten können schwerwiegende Auswirkungen haben.
  • Zufriedenheit: Der Zustand, in dem dein Welpe glücklich und ausgeglichen ist. Erreicht durch eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und liebevolle Pflege.
  • Zuchtprogramm: Ein sorgfältig geplantes Programm zur Zucht von Hunden, das gesundheitliche und genetische Aspekte berücksichtigt. Ziel ist die Verbesserung der Rasse.
  • Zwinger: Eine Unterbringung für Hunde, die oft bei Züchtern oder Tierheimen zu finden ist. Sollte sauber und sicher sein, um das Wohlbefinden der Hunde zu gewährleisten.

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